Im Bann der Jahreszeiten: Herbst

Im Bann der Jahreszeiten: Herbst

2015 Folge 1: Altweibersommer

50
Deutschland

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Im September ist der Herbst bereits deutlich zu spüren. Der Altweibersommer hält zwar tagsüber oft noch sommerliche Temperaturen bereit, nachts und morgens kann es allerdings schon bitterkalt sein. Langsam werden die Nächte wieder länger als die Tage. Das Jahr steuert jetzt allmählich seinem Ende entgegen, und Mensch und Natur beginnen schon mit den Vorbereitungen auf den Winter. Rémi Cabanac kann die Herbst-Tagundnachtgleiche bei den klaren Nächten auf dem Observatorium auf dem Pic du Midi in den französischen Pyrenäen bestens beobachten. Vielerorts bereiten sich die Menschen jetzt akribisch auf den Winter vor. Die Selbstversorger Silvio und Catrin Roßberg bringen auf ihrem Hof in Thüringen ihre selbst angebaute Ernte ein. Auch die Apfelernte auf der Schwäbischen Alb steht kurz bevor, und Obstbauer Jörg Geiger kontrolliert den Reifegrad seiner Früchte. Fischer Jan Bruhns bereitet sich in Ostfriesland auf die Aalsaison vor und befestigt als einer der letzten Aalfischer in der Gegend seine Netze in der Ems. Während der Biologe Andreas Marten im Harz eine Spinnenzählung durchführt, ist in Thüringen die Zeit der Zapfenernte. Maik Oertel und Toni Reinhardt sammeln die Zapfen von Nadelbäumen. Die Samen in den Zapfen werden dann für die Fortpflanzung der Bäume genutzt

Fotos (1/15)
Im Bahn der Jahreszeiten: Herbst
Herbst
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Stab und Cast
Format:
16:9 HD
Farbe:
Farbe
FSK:
12
Handlung der Serie
Im Herbst werden nicht nur die Äpfel, sondern auch die Früchte der Waldbäume reif. Höchste Zeit für Baumkletterer Toni Reinhardt und sein Team, das für die Forstwirtschaft so wichtige Saatgut zu ernten. Die reifen Kastanien erfreuen auch die Familie Kainzwaldner, die zur Weinlese auf ihrem Südtiroler Hof viele Gäste zum traditionellen Törggelen mit gerösteten Maroni empfängt. Und während sich auf der Schwäbischen Alb das Laub in schillernden Farben präsentiert, steigt Höhlenforscher Andreas Schober hinab in die Tiefen der Blautopfhöhle. Zum letzten Mal in diesem Jahr, denn bald beginnt die Fledermausschutzzeit. Im Spätherbst wird es dann auch in der Camar- gue Zeit, dass das freilebende Vieh auf die Winterweiden gebracht wird.