Ménage à trois

Ménage à trois

2012

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57
Deutschland
Schweiz

* Pflichtfelder

3,35 €
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Alters-WG statt Altersheim: Ein 86-jähriger Witwer zieht zu zwei gleichaltrigen Frauen in ihre bisherige Frauen-WG am Berliner Stadtrand. Fünf Monate schaut die Filmcrew diesem Geschehen zu, nimmt teil, schaltet sich ein. Ein ebenso berührender wie gewitzter Einblick in eine Thematik, die viele beschäftigt.

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Handlung
Rudolf Buth, 86, hält die Einsamkeit nicht mehr aus. Der Witwer entschliesst sich schweren Herzens, seine Wohnung, in der er 45 Jahre gelebt hat, aufzugeben und sich eine neue Bleibe zu suchen. Pauline Pappert und Therese Heinze, beide ebenfalls 86, wohnen seit zehn Jahren in einer Frauen-WG. Nachdem sie lange
Zeit vergeblich nach einer neuen Mitbewohnerin Ausschau gehalten haben, sind sie nun gewillt, es mit einem Mann zu versuchen. Die ersten Wochen in der WG stellen alle Beteiligten auf eine harte Probe. Verschiedene Lebensentwürfe und unterschiedliche Mentalitäten prallen aufeinander. Auf einfühlsame Art und Weise gelingt es den beiden Damen aber nach und nach, ihren neuen Mitbewohner von sich und ihrer WG zu überzeugen. Rudolf Buth entpuppt sich als absoluter Glücksgriff und weiss die beiden Damen mit seinem Charme zu begeistern. Während Therese Heinze glaubt, ihn hier und da noch etwas erziehen zu müssen, bereitet es Pauline Pappert sichtlich Vergnügen, mit ihm herum zu schäkern. Leider dauert die Hochstimmung in der WG nicht an.
Der Dokumentarfilm „Ménage à trois“ zeigt, wie drei Menschen im hohen Alter zueinander finden. Die Geschichte eines Neuanfangs mit 85.
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