Paulo Coelho - Der Weg des Magiers
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Paulo Coelho - Der Weg des Magiers


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Brasilien

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Der Spielfilm „Paulo Coelho - Der Weg des Magiers“ mit Júlio Andrade in der Titelrolle erzählt das bewegte Leben des Bestseller-Autors, dessen Bücher in 80 Sprachen übersetzt wurden und sich über 165 Millionen Mal verkauften.
Der Weg von Paulo Coelho ist so faszinierend wie seine Bücher. Geboren in Brasilien erlebte er den Aufbruch zur Freiheit in den 1960ern inmitten einer Militärdiktatur. Er spielte mit dem Tod, entkam der Psychiatrie, hat mit Drogen experimentiert, litt und erfreute sich an der Liebe, schrieb in seiner Heimat Rock’n’Roll-Geschichte und – nach einem Schlüsselerlebnis bei der Begehung des berühmten Jakobswegs – fand er zu seinem größten Traum: ein erfolgreicher Schriftsteller zu werden.

Fotos (1/5)
Stab und Cast
Format:
16:9 HD
Farbe:
Farbe
Sprache(n):
Deutsch
FSK:
12
OT:
Não Pare na Pista: A Melhor História de Paulo Coelho
Mehr zum Film
Handlung
Der Film erzählt episodisch den außergewöhnlichen Lebensweg des erfolgreichen Schriftstellers Paulo Coelho. In den 1960er Jahren steht Coelho in einem tiefen Konflikt mit seinem Vater, der von ihm verlangt, sich eine richtige rbeit zu suchen. Nach einem Selbstmordversuch lässt er Paulo in einer Psychiatrie mit Medikamenten und Elektroschocks behandeln. In den 1980er Jahren ist Coelho noch immer auf der Suche, experimentiert mit Drogen, erfreut ich der Liebe und begeht den Jakobsweg zum ersten Mal. Erst spät gelingt ihm der Durchbruch. 2013 muss er sich medizinisch behandeln lassen, fühlt sich jedoch als befreiter Mensch und kehrt mit seiner Frau Chris zum Jakobsweg zurück. Er ist einer der meistgelesenen Schriftsteller der Welt.
Die biografischen Episoden werden nicht chronologisch erzählt, sondern parallel verknüpft und ergeben insgesamt einen Einblick in das Leben des Schriftstellers. Die Gestaltung des Films entführt durch sorgfältige Ausstattung und tragende Musikauswahl in die jeweiligen Zeitabschnitte. Es gelingt, die Zwänge der 1960er Jahre, die Suche in den 1980er Jahre und das Ankommen im Jetzt zu visualisieren. Zuschauer ab 12 Jahren werden in der Lage sein, der außergewöhnlichen Erzählweise zu folgen und sich ein Bild von Coelhos Leben machen. Einzelne Szenen stellen dabei eine Herausforderung dar, dazu zählen die Behandlung mit Elektroschocks in der Psychiatrie, das Experimentieren mit Drogen und das gezeigte selbstverletzende Verhalten aus Protest gegen unwürdige Behandlung. Obwohl diese Szenen eine weiterführende Freigabe ab 6 Jahren ausschließen, kam der Ausschuss zum Ergebnis, dass 12-jährige Zuschauer in der Lage sein werden, diese Szenen als Teil der Lebensgeschichte einzuordnen und ohne nachhaltige Belastung zu verkraften.