This is England
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This is England

Drama 2006

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101
Vereinigtes Königreich

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3,35 €
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Der 12-jährige Shaun ist ein biederer Außenseiter. Seine Hosen, seine Schuhe, seine Haare – alles an ihm ist uncool. Das lassen ihn seine Mitschüler ständig spüren. Doch das Blatt wendet sich, als eine Truppe von Skinheads den Zwölfjährigen unter ihre Fittiche nimmt. Zum ersten Mal fühlt Shaun sich akzeptiert und geborgen in der Clique. Mit neuem Outfit, Doc Martin’s, geschorenem Kopf und einer ganzen Gang hinter sich ist der vaterlose Halbwaise plötzlich jemand – er gehört dazu... 

Fotos (1/5)
Stab und Cast
Format:
16:9 SD
Farbe:
Farbe
Sprache(n):
Deutsch, Englisch
Untertitel:
Deutsch, Englisch
FSK:
12
Mehr zum Film
Handlung
Shaun ist zwölf Jahre alt, wirkt aber sehr unreif. Klein, dick, pickelig und mit absolut uncoolen Klamotten ist er der geborene Außenseiter und somit Zielscheibe aller, die mit irgend etwas oder irgend jemanden unzufrieden sind. Seine Probleme kann Shaun keinem anvertrauen. Sein Vater fiel als Soldat beim Falkland-Krieg, der bereits ein Jahr zurückliegt.

Als Shaun auf den Skinhead Woody trifft, ändert sich sein Leben. Woody entpuppt sich als netter Kerl und wird nach und nach zum Vaterersatz für den Jungen. Außerdem findet Shaun Zugang zu Woodys Clique, ein bunter Haufen im wahrsten Sinne des Wortes. Zu ihr gehören Gadget, Pukey, Milky, der aus Jamaika stammende "Rude Boy" und Smell. Shaun erlebt Solidarität, Zusammenhalt und Freundschaft. Und er mausert sich langsam vom kleinen Jungen zu einem echten Skin mit kurzen Haaren, Stiefeln, Ben Sherman Hemd und Hosenträgern.

Shaun fühlt sich wohl. Sie sind zwar Skinheads, aber friedlich. Sie verwüsten zwar ab und zu verlassene Häuser oder liefern sich eine Prügelei. Jedoch gibt es keine Äußerungen von Fremdenhass. Und Shaun erahnt erste Gefühle zum anderen Geschlecht in persona von Smell.

Die Situation ändert sich, als der gewalttätige Combo aus der Haft entlassen wird. Sofort beansprucht er die Cliquenführung für sich. Rassistische Parolen und Veranstaltungen der rechtsradikalen „National Front“ stehen auf der Tagesordnung. Woody und einige andere Mitglieder verlassen die Gruppe, Shaun bleibt. Er ist fasziniert vom kämpferischen Auftreten Combos. Auch merkt er nicht, wie dieser ihn instrumentalisiert.

Auf einer Party rastet Combo völlig aus und zeigt sein wahres Gesicht. Erschrocken und angewidert findet Shaun den Mut, sich von der inzwischen zu White-Power- Skins gewordenen Gruppe zu lösen.