Aus dem Bestand der Deutschen Kinemathek: Filme & Biografien
Sammeln, Bewahren, Erschließen, Präsentieren und Vermitteln des audiovisuellen Erbes: Dies sind die Eckpunkte des Handelns der Deutschen Kinemathek in Berlin. Das Haus verfügt über ein umfassendes Archiv mit Kopien von mehr als 26.500 Filmtiteln, hinzukommen als Sichtungsbestand mehr als 40.000 Filme auf Video, DVD und Blu-Ray. In den Archiven werden zudem mehrere Hunderttausend Fotos, etwa 25.000 Plakate, 20.000 Kostüme und Architekturskizzen aufbewahrt, ein Teil davon ist im Museum für Film und Fernsehen am Potsdamer Platz ausgestellt.
Jeder Film, jedes Bild, jedes Exponat hat seine eigene Lebenslinie, erzählt seine Geschichte ebenso wie die Geschichten der abgebildeten Menschen. Die Filme in dieser Kollektion beschreiben solche Lebenslinien, biografisch, geografisch und historisch, individuell und gesellschaftlich. Einzelschicksale werden sichtbar als soziale und politische Geschichte, die Menschen (mit-)gestalten, durchleben und auch durchleiden. In der Summe sind sie Teil der Chronik menschlichen Lebens. (Foto: Katharina Thalbach in "Fluchtweg nach Marseille")
Sammeln, Bewahren, Erschließen, Präsentieren und Vermitteln des audiovisuellen Erbes: Dies sind die Eckpunkte des Handelns der Deutschen Kinemathek in Berlin. Das Haus verfügt über ein umfassendes Archiv mit Kopien von mehr als 26.500 Filmtiteln, hinzukommen als Sichtungsbestand mehr als 40.000 Filme auf Video, DVD und Blu-Ray. In den Archiven werden zudem mehrere Hunderttausend Fotos, etwa 25.000 Plakate, 20.000 Kostüme und Architekturskizzen aufbewahrt, ein Teil davon ist im Museum für Film und Fernsehen am Potsdamer Platz ausgestellt.
Jeder Film, jedes Bild, jedes Exponat hat seine eigene Lebenslinie, erzählt seine Geschichte ebenso wie die Geschichten der abgebildeten Menschen. Die Filme in dieser Kollektion beschreiben solche Lebenslinien, biografisch, geografisch und historisch, individuell und gesellschaftlich. Einzelschicksale werden sichtbar als soziale und politische Geschichte, die Menschen (mit-)gestalten, durchleben und auch durchleiden. In der Summe sind sie Teil der Chronik menschlichen Lebens. (Foto: Katharina Thalbach in "Fluchtweg nach Marseille")
Sammeln, Bewahren, Erschließen, Präsentieren und Vermitteln des audiovisuellen Erbes: Dies sind die Eckpunkte des Handelns der Deutschen Kinemathek in Berlin. Das Haus verfügt über ein umfassendes Archiv mit Kopien von mehr als 26.500 Filmtiteln, hinzukommen als Sichtungsbestand mehr als 40.000 Filme auf Video, DVD und Blu-Ray. In den Archiven werden zudem mehrere Hunderttausend Fotos, etwa 25.000 Plakate, 20.000 Kostüme und Architekturskizzen aufbewahrt, ein Teil davon ist im Museum für Film und Fernsehen am Potsdamer Platz ausgestellt.
Jeder Film, jedes Bild, jedes Exponat hat seine eigene Lebenslinie, erzählt seine Geschichte ebenso wie die Geschichten der abgebildeten Menschen. Die Filme in dieser Kollektion beschreiben solche Lebenslinien, biografisch, geografisch und historisch, individuell und gesellschaftlich. Einzelschicksale werden sichtbar als soziale und politische Geschichte, die Menschen (mit-)gestalten, durchleben und auch durchleiden. In der Summe sind sie Teil der Chronik menschlichen Lebens. (Foto: Katharina Thalbach in "Fluchtweg nach Marseille")