Rama Dama

Heimatfilm/Gesellschaft, Deutschland 1991

München, kurz nach Ende des Zweiten Weltkrieges. Die junge Kati (Dana Vávrová) schlägt sich als Trümmerfrau mit zwei Töchtern mehr schlecht als recht durch. Ihr Mann Felix gilt als "an der Ostfront verschollen". Die Hoffnung auf ein Wiedersehen schwindet von Mal zu Mal, wenn Kati im Bahnhof die Ankunft der Kriegsheimkehrer erwartet. Da begegnet Kati der zurückkehrende Ex-Soldat Hans (Werner Stocker). Er richtet sich bei Kati im Hinterhof ein, macht sich nützlich und kümmert sich liebevoll um die Kinder, für die er zunehmend die Vaterrolle einnimmt. Irgendwann kann Kati ihrer Sehnsucht nach Geborgenheit und menschlicher Nähe nicht mehr widerstehen. Doch dann kehrt Felix aus dem Krieg zurück... „Rama dama“ ist bayerisch und bedeutet soviel wie „Räumen tun wir“ - eine Hoffnungsparole, mit der sich die Münchner*innen nach Kriegsende zum Wiederaufbau ihrer Stadt motivierten.
103 Min.
HD
FSK 6
Sprache:
Deutsch

Auszeichnungen

Bayerischer Filmpreis 1991 Beste Musik Enjott Schneider
Bayerischer Filmpreis 1991 Produzentenpreis Joseph Vilsmaier

Weitere Informationen

Komposition:

Enjott Schneider

Sound Design:

Hans R. Weiss

Produktion:

Joseph Vilsmaier

Besetzung:

Dana Vávrová (Kati Zeiler)

Werner Stocker (Hans Stadler)

Johann Schuler (Felix Zeiler)

Ivana Chýlková (Leni Seiffert)

Renate Grosser (Frau Klawuttke)

Janina Vilsmaier (Marie Zeiler)

Theresa Vilsmaier (Theresa Zeiler)

Thekla Mayhoff (Rosi Wimmer)

Originaltitel:

Rama Dama

Originalsprache:

Deutsch

Format:

16:9 HD, Farbe

Bewertungen:

FBW „wertvoll“

Altersfreigabe:

FSK 6

Sprache:

Deutsch

Weiterführende Links:

IMDb

The Movie Database

Filmportal