Frank und Simone haben sich einen Traum erfüllt und leben mit ihren beiden Kindern in einem Reihenhäuschen am Stadtrand. Sie sind ein glückliches Paar, bis zu dem Tag, an dem bei Frank ein inoperabler Hirntumor diagnostiziert wird. Die Familie ist plötzlich mit dem Sterben konfrontiert.
“Dem Gespräch ist die Ratlosigkeit anzumerken. Als der Arzt die Diagnose verkündet, herrscht erst einmal Schweigen. Ein inoperabler Gehirntumor. Nur noch wenige Monate oder gar Wochen zu leben. Man sieht nur den Gesichtern von Frank und seiner Frau Simone an, was sie wirklich fühlen. Ein Großteil des Gesprächs besteht aus Schweigen und holprigen Sätzen. Einmal klingelt das Telefon, der Operationssaal ist dran, etwas Wichtiges. Man spürt förmlich, wie unvorbereitet diese einem Todesurteil für Frank gleichkommende Diagnose einschlägt, und man merkt, dass auch der Arzt, der diese Diagnose wahrscheinlich mehrmals pro Woche verkünden muss, immer noch hilflos dabei ist. Hm, sagt er oft.“
Frank und Simone haben sich einen Traum erfüllt und leben mit ihren beiden Kindern in einem Reihenhäuschen am Stadtrand. Sie sind ein glückliches Paar, bis zu dem Tag, an dem bei Frank ein inoperabler Hirntumor diagnostiziert wird. Die Familie ist plötzlich mit dem Sterben konfrontiert.
“Dem Gespräch ist die Ratlosigkeit anzumerken. Als der Arzt die Diagnose verkündet, herrscht erst einmal Schweigen. Ein inoperabler Gehirntumor. Nur noch wenige Monate oder gar Wochen zu leben. Man sieht nur den Gesichtern von Frank und seiner Frau Simone an, was sie wirklich fühlen. Ein Großteil des Gesprächs besteht aus Schweigen und holprigen Sätzen. Einmal klingelt das Telefon, der Operationssaal ist dran, etwas Wichtiges. Man spürt förmlich, wie unvorbereitet diese einem Todesurteil für Frank gleichkommende Diagnose einschlägt, und man merkt, dass auch der Arzt, der diese Diagnose wahrscheinlich mehrmals pro Woche verkünden muss, immer noch hilflos dabei ist. Hm, sagt er oft.“