Warmherzig, sensibel und Mut machend: Dieser Liebesfilm erzählt nicht von Menschen mit Behinderung, sondern mit ihnen
Kati (Cindy Klink) ist gehörlos, Florian (David Knors) ist blind. Er ist Stadionkommentator beim FC St. Pauli, sie entdeckt die Welt durch ihre Kamera. Als sie sich im Dialoghaus Hamburg begegnen, entsteht eine eigene Sprache – jenseits von Worten und Gesten, getragen von Nähe und Mut.
Doch ihre unterschiedlichen Lebenswelten und die Erwartungen von Familie und Umfeld stellen die Beziehung immer wieder auf die Probe. Ihre Liebe wirkt für Außenstehende kaum möglich und entfaltet gerade deshalb eine besondere Kraft.
Regisseur Milan Skrobanek ist hier eine berührende und ungewöhnliche Liebesgeschichte über zwei Menschen gelungen, die trotz großer kommunikativer Herausforderungen zueinanderfinden. Besonders überzeugend ist die authentische Besetzung mit einer gehörlosen und einem blinden Hauptdarsteller, wodurch die Geschichte glaubwürdig und lebensnah wirkt.
Der Film schafft es, Inklusion nicht nur als Thema zu behandeln, sondern sie selbstverständlich vorzuleben. Gleichzeitig bietet er einen einfühlsamen Einblick in die Lebenswelten seiner Figuren, ohne sie auf ihre Behinderungen zu reduzieren. Eine sehenswerte Produktion, die zeigt, dass echte Begegnungen dort entstehen können, wo andere nur Hindernisse sehen
"Ein feinfühlig austarierter, berührender Liebesfilm über eine ungewöhnliche Beziehung mit erstaunlich gewöhnlichen Problemen." (Lexikon des Internationalen Films)
Kati (Cindy Klink) ist gehörlos, Florian (David Knors) ist blind. Er ist Stadionkommentator beim FC St. Pauli, sie entdeckt die Welt durch ihre Kamera. Als sie sich im Dialoghaus Hamburg begegnen, entsteht eine eigene Sprache – jenseits von Worten und Gesten, getragen von Nähe und Mut.
Doch ihre unterschiedlichen Lebenswelten und die Erwartungen von Familie und Umfeld stellen die Beziehung immer wieder auf die Probe. Ihre Liebe wirkt für Außenstehende kaum möglich und entfaltet gerade deshalb eine besondere Kraft.
Regisseur Milan Skrobanek ist hier eine berührende und ungewöhnliche Liebesgeschichte über zwei Menschen gelungen, die trotz großer kommunikativer Herausforderungen zueinanderfinden. Besonders überzeugend ist die authentische Besetzung mit einer gehörlosen und einem blinden Hauptdarsteller, wodurch die Geschichte glaubwürdig und lebensnah wirkt.
Der Film schafft es, Inklusion nicht nur als Thema zu behandeln, sondern sie selbstverständlich vorzuleben. Gleichzeitig bietet er einen einfühlsamen Einblick in die Lebenswelten seiner Figuren, ohne sie auf ihre Behinderungen zu reduzieren. Eine sehenswerte Produktion, die zeigt, dass echte Begegnungen dort entstehen können, wo andere nur Hindernisse sehen
"Ein feinfühlig austarierter, berührender Liebesfilm über eine ungewöhnliche Beziehung mit erstaunlich gewöhnlichen Problemen." (Lexikon des Internationalen Films)