Bella (Jessica Brown Findlay) ist eine schüchterne Bibliothekarin, sie liebt die kleinen Dinge, die ihre Fantasie beflügeln, und träumt davon, Kinderbücher zu schreiben. Im echten Leben und in ihrem Haus aber liebt sie Ordnung über alles. Natur ist ihr ein Graus, bedeutet sie doch Willkür und Chaos. Als sie von ihrem Vermieter gezwungen wird, ihren verwilderten Garten innerhalb eines Monats in einen blühenden zu verwandeln, weil ihr sonst die Kündigung droht, bekommt sie unerwartet Hilfe von ihrem mürrischen Nachbar Alfie Stephenson (Tom Wilkinson).
Der besitzt nicht nur einen sehr grünen Daumen und eine Menge Lebensweisheit, er beschäftigt auch den überaus begabten Koch Vernon (Andrew Scott). Doch Vernon ist nicht nur kulinarisch versiert, er hat außerdem ein besonderes Gespür für Menschen und merkt bald, wie sehr Bellas Herz für den jungen Erfinder Billy (Jeremy Irving) schlägt. Doch das Werden des Gartens und das Wachsen der Gefühle müssen manchen Sturm überstehen.
"Der wunderbare Garten der Bella Brown" ist ein herrlicher Wohlfühlfilm, der mit liebenswerten und skurrilen Charakteren aufwartet und einen mit seiner fantasievollen und rührenden Geschichte in Bann zieht. Eindrucksvoll und facettenreich zeigt der Film, wie sehr man „aufblühen“ kann, wenn man aufgeschlossen ist, andere Menschen in sein Leben einlässt, über seinen eigenen Schatten springt, sich seinen Ängsten stellt und sie so letztendlich überwindet.
"Obwohl Regisseur Simon Aboud mit 'Der wunderbare Garten der Bella Brown' gerade erst seinen zweiten Spielfilm realisiert hat, ist ihm doch eine märchenhafte und starbesetze Komödie gelungen, die an Vorbilder wie 'Die fabelhafte Welt der Amélie' erinnert." (kino.de)
Bella (Jessica Brown Findlay) ist eine schüchterne Bibliothekarin, sie liebt die kleinen Dinge, die ihre Fantasie beflügeln, und träumt davon, Kinderbücher zu schreiben. Im echten Leben und in ihrem Haus aber liebt sie Ordnung über alles. Natur ist ihr ein Graus, bedeutet sie doch Willkür und Chaos. Als sie von ihrem Vermieter gezwungen wird, ihren verwilderten Garten innerhalb eines Monats in einen blühenden zu verwandeln, weil ihr sonst die Kündigung droht, bekommt sie unerwartet Hilfe von ihrem mürrischen Nachbar Alfie Stephenson (Tom Wilkinson).
Der besitzt nicht nur einen sehr grünen Daumen und eine Menge Lebensweisheit, er beschäftigt auch den überaus begabten Koch Vernon (Andrew Scott). Doch Vernon ist nicht nur kulinarisch versiert, er hat außerdem ein besonderes Gespür für Menschen und merkt bald, wie sehr Bellas Herz für den jungen Erfinder Billy (Jeremy Irving) schlägt. Doch das Werden des Gartens und das Wachsen der Gefühle müssen manchen Sturm überstehen.
"Der wunderbare Garten der Bella Brown" ist ein herrlicher Wohlfühlfilm, der mit liebenswerten und skurrilen Charakteren aufwartet und einen mit seiner fantasievollen und rührenden Geschichte in Bann zieht. Eindrucksvoll und facettenreich zeigt der Film, wie sehr man „aufblühen“ kann, wenn man aufgeschlossen ist, andere Menschen in sein Leben einlässt, über seinen eigenen Schatten springt, sich seinen Ängsten stellt und sie so letztendlich überwindet.
"Obwohl Regisseur Simon Aboud mit 'Der wunderbare Garten der Bella Brown' gerade erst seinen zweiten Spielfilm realisiert hat, ist ihm doch eine märchenhafte und starbesetze Komödie gelungen, die an Vorbilder wie 'Die fabelhafte Welt der Amélie' erinnert." (kino.de)