Ein starkes, wichtiges Stück Kino, das lange nachhallt:
Als die pensionierte Lehrerin Blaga (Eli Skorcheva) völlig überrumpelt einem Telefonbetrug auf den Leim geht, ist es mit ihrem großen Wunsch vorbei: Seit dem Tod ihres Mannes will die 70-Jährige ein schönes gemeinsames Grab für sich und ihre große Liebe bereiten. Nur einen Tag, bevor sie das Grab bezahlen will, verliert Blaga an die sich als Polizisten ausgebenden Betrüger all ihre Ersparnisse.
Blaga ist schockiert - und beschämt. Das gemeinsame Grab scheint in weite Ferne zu rücken. Die kleine Rente und die Einkünfte aus dem privaten Bulgarisch-Unterricht, den sie der jungen Armenierin Tanja gibt, reichen nicht aus. Neu einstellen will die Rentnerin auch keiner. Als der Druck vom Bestatter wächst und Blagas Sohn seinen Teil des Erbes einfordert, trifft Blaga eine drastische Entscheidung...
"Der mit einer großartigen Hauptdarstellerin besetzte Film ist Sozialdrama und Krimi zugleich und entwirft ein stimmiges Bild postsozialistischer Gesellschaften. Packend zeigt der Film eine allgemeine Perspektivarmut, die nur von skrupellosen Geschäftemachern aufgewühlt wird. - Sehenswert" (Lexikon des Internationalen Films)
Für seine großartige Regieleistung hat Stephan Komandarevs ("Made in EU") intensives Drama, irgendwo zwischen packender Sozialstudie und Thriller, auf zahlreichen Festivals den Preis als "Bester Film" erringen können. Den Hauptpreis gab es auch auf dem renommierten Karlovy Vary-Filmfestival, wo Eli Skorcheva zudem für ihr fein nuanciertes Spiel als Beste Hauptdarstellerin ausgezeichnet wurde und der Film zusätzlich den Preis der Ökumenischen Jury verliehen bekam.
Ein starkes, wichtiges Stück Kino, das lange nachhallt:
Als die pensionierte Lehrerin Blaga (Eli Skorcheva) völlig überrumpelt einem Telefonbetrug auf den Leim geht, ist es mit ihrem großen Wunsch vorbei: Seit dem Tod ihres Mannes will die 70-Jährige ein schönes gemeinsames Grab für sich und ihre große Liebe bereiten. Nur einen Tag, bevor sie das Grab bezahlen will, verliert Blaga an die sich als Polizisten ausgebenden Betrüger all ihre Ersparnisse.
Blaga ist schockiert - und beschämt. Das gemeinsame Grab scheint in weite Ferne zu rücken. Die kleine Rente und die Einkünfte aus dem privaten Bulgarisch-Unterricht, den sie der jungen Armenierin Tanja gibt, reichen nicht aus. Neu einstellen will die Rentnerin auch keiner. Als der Druck vom Bestatter wächst und Blagas Sohn seinen Teil des Erbes einfordert, trifft Blaga eine drastische Entscheidung...
"Der mit einer großartigen Hauptdarstellerin besetzte Film ist Sozialdrama und Krimi zugleich und entwirft ein stimmiges Bild postsozialistischer Gesellschaften. Packend zeigt der Film eine allgemeine Perspektivarmut, die nur von skrupellosen Geschäftemachern aufgewühlt wird. - Sehenswert" (Lexikon des Internationalen Films)
Für seine großartige Regieleistung hat Stephan Komandarevs ("Made in EU") intensives Drama, irgendwo zwischen packender Sozialstudie und Thriller, auf zahlreichen Festivals den Preis als "Bester Film" erringen können. Den Hauptpreis gab es auch auf dem renommierten Karlovy Vary-Filmfestival, wo Eli Skorcheva zudem für ihr fein nuanciertes Spiel als Beste Hauptdarstellerin ausgezeichnet wurde und der Film zusätzlich den Preis der Ökumenischen Jury verliehen bekam.