Hubert (Xavier Dolan) ist 16, und eigentlich liebt er seine Mutter – dumm nur, dass er es einfach nicht ertragen kann, ihr Sohn zu sein! Das liegt nicht nur daran, dass sie geschmacklose Pullis trägt, ihre Brötchen auf eine äußerst unästhetische Weise isst oder sich während des Autofahrens schminkt. Sie macht auch ständig falsche Versprechungen, hört ihm nie richtig zu und weist prinzipiell jede Schuld von sich.
Dass der junge Mann irgendwann aufs Internat muss, macht die Sache nicht besser. Im Windschatten dieser leidenschaftlichen Hassliebe hat Hubert seinen ersten Freund, probiert sich zum ersten Mal als Künstler aus und versucht, Ordnung in sein Lebens- und Gefühlschaos zu bringen. Anders gesagt: Er wird erwachsen.
Für die semiautobiografische Coming-of-Age-Story, in der Xavier Dolan die Beziehung zur eigenen Mutter verarbeitete, schrieb er mit 17 Jahren das Drehbuch, warf sich ohne Regie-Vorkenntnisse in die Dreharbeiten und übernahm zudem die Hauptrolle. Mit seinem Debütfilm schaffte es Kanadas Regie-Wunderkind gleich in die renommierte Auswahl der "Quinzaine des réalisateurs" in Cannes. Seine nachfolgenden Filme "Mommy" und "Einfach das Ende der Welt" liefen im Wettbewerb und erhielten en beide den "Großen Preis der Jury".
Hubert (Xavier Dolan) ist 16, und eigentlich liebt er seine Mutter – dumm nur, dass er es einfach nicht ertragen kann, ihr Sohn zu sein! Das liegt nicht nur daran, dass sie geschmacklose Pullis trägt, ihre Brötchen auf eine äußerst unästhetische Weise isst oder sich während des Autofahrens schminkt. Sie macht auch ständig falsche Versprechungen, hört ihm nie richtig zu und weist prinzipiell jede Schuld von sich.
Dass der junge Mann irgendwann aufs Internat muss, macht die Sache nicht besser. Im Windschatten dieser leidenschaftlichen Hassliebe hat Hubert seinen ersten Freund, probiert sich zum ersten Mal als Künstler aus und versucht, Ordnung in sein Lebens- und Gefühlschaos zu bringen. Anders gesagt: Er wird erwachsen.
Für die semiautobiografische Coming-of-Age-Story, in der Xavier Dolan die Beziehung zur eigenen Mutter verarbeitete, schrieb er mit 17 Jahren das Drehbuch, warf sich ohne Regie-Vorkenntnisse in die Dreharbeiten und übernahm zudem die Hauptrolle. Mit seinem Debütfilm schaffte es Kanadas Regie-Wunderkind gleich in die renommierte Auswahl der "Quinzaine des réalisateurs" in Cannes. Seine nachfolgenden Filme "Mommy" und "Einfach das Ende der Welt" liefen im Wettbewerb und erhielten en beide den "Großen Preis der Jury".