1959 kam Jacques Loussier auf die Idee, die ihm zu internationalem Ruhm verhelfen sollte: Er verband sein Interesse für Jazz mit seiner Liebe zu J. S. Bach. Nur ein Pianist mit einer so außergewöhnlichen klassischen Technik und geschickten Improvisationsfähigkeiten konnte eine solche Vision entwickeln. Er gründete das Play Bach Trio, das Bachs Kompositionen als Grundlage für Jazzimprovisationen nutzte.
Das Trio begeisterte das Publikum sofort. Mit ihren Live-Auftritten, Tourneen und Konzerten sowie einer Reihe von Aufnahmen, die auf den vier zwischen 1960 und 1963 entstandenen Alben basierten, gelang Loussier und seiner Gruppe der Durchbruch zu einem kommerziellen Erfolg, den nur wenige Jazzmusiker genießen. In fünfzehn Jahren verkaufte das Trio über sechs Millionen Alben! Am 28. Juli 2004, dem 254. Todestag von Bach, gab das Jacques Loussier Trio ein Sonderkonzert in der berühmten Thomaskirche in Leipzig – der Stadt, in der Bach viele seiner berühmtesten Werke komponierte.
1959 kam Jacques Loussier auf die Idee, die ihm zu internationalem Ruhm verhelfen sollte: Er verband sein Interesse für Jazz mit seiner Liebe zu J. S. Bach. Nur ein Pianist mit einer so außergewöhnlichen klassischen Technik und geschickten Improvisationsfähigkeiten konnte eine solche Vision entwickeln. Er gründete das Play Bach Trio, das Bachs Kompositionen als Grundlage für Jazzimprovisationen nutzte.
Das Trio begeisterte das Publikum sofort. Mit ihren Live-Auftritten, Tourneen und Konzerten sowie einer Reihe von Aufnahmen, die auf den vier zwischen 1960 und 1963 entstandenen Alben basierten, gelang Loussier und seiner Gruppe der Durchbruch zu einem kommerziellen Erfolg, den nur wenige Jazzmusiker genießen. In fünfzehn Jahren verkaufte das Trio über sechs Millionen Alben! Am 28. Juli 2004, dem 254. Todestag von Bach, gab das Jacques Loussier Trio ein Sonderkonzert in der berühmten Thomaskirche in Leipzig – der Stadt, in der Bach viele seiner berühmtesten Werke komponierte.