Schauspielerin, Sängerin, Filmemacherin und einer der berühmtesten Filmstars Frankreichs
Sandrine Kiberlain, geb. am 25.2.1968 in Paris, ist Schauspielerin, Sängerin, Filmemacherin und einer der berühmtesten, weiblichen Filmstars Frankreichs.
Nach ihrer Ausbildung am Conservatoire National d’Art Dramatique in Paris gelang ihr 1994 mit Éric Rochants Geheimdienst-Thriller „Staatsauftrag: Mord“ der Durchbruch, für den sie den Romy-Schneider-Preis und eine Nominierung für den César als vielversprechendste Schauspielerin erhielt. 1996 wurde sie für Laetitia Massons „Haben (oder nicht)“ mit dem César ausgezeichnet.
In zahlreichen Filmen bewies sie vielfältiges Talent in dramatischen und komödiantischen Rollen. Sie arbeitete mit Jacques Audiard, Benoit Jacquot, Claude Miller, Nicole Garcia, Philippe Le Guay, Alain Resnais, Stéphane Brizé, André Téchiné, Maïwenn und Bruno Podalydès. 2016 gab sie mit dem Kurzfilm "Bonne figure" mit Chiara Mastroianni ihr Debüt als Drehbuchautorin und Regisseurin. Für die Filmfestspiele von Cannes 2017 wurde sie als Jurypräsidentin für die Verleihung der Caméra d’Or ausgewählt. Auch als Chanteuse ist Sandrine Kiberlain in ihrer Heimat dank Alben wie "Coupés Bien Nets Et Bien Carrés" und "Loin derrière" bekannt und beliebt.
Sandrine Kiberlain, geb. am 25.2.1968 in Paris, ist Schauspielerin, Sängerin, Filmemacherin und einer der berühmtesten, weiblichen Filmstars Frankreichs.
Nach ihrer Ausbildung am Conservatoire National d’Art Dramatique in Paris gelang ihr 1994 mit Éric Rochants Geheimdienst-Thriller „Staatsauftrag: Mord“ der Durchbruch, für den sie den Romy-Schneider-Preis und eine Nominierung für den César als vielversprechendste Schauspielerin erhielt. 1996 wurde sie für Laetitia Massons „Haben (oder nicht)“ mit dem César ausgezeichnet.
In zahlreichen Filmen bewies sie vielfältiges Talent in dramatischen und komödiantischen Rollen. Sie arbeitete mit Jacques Audiard, Benoit Jacquot, Claude Miller, Nicole Garcia, Philippe Le Guay, Alain Resnais, Stéphane Brizé, André Téchiné, Maïwenn und Bruno Podalydès. 2016 gab sie mit dem Kurzfilm "Bonne figure" mit Chiara Mastroianni ihr Debüt als Drehbuchautorin und Regisseurin. Für die Filmfestspiele von Cannes 2017 wurde sie als Jurypräsidentin für die Verleihung der Caméra d’Or ausgewählt. Auch als Chanteuse ist Sandrine Kiberlain in ihrer Heimat dank Alben wie "Coupés Bien Nets Et Bien Carrés" und "Loin derrière" bekannt und beliebt.
Sandrine Kiberlain, geb. am 25.2.1968 in Paris, ist Schauspielerin, Sängerin, Filmemacherin und einer der berühmtesten, weiblichen Filmstars Frankreichs.
Nach ihrer Ausbildung am Conservatoire National d’Art Dramatique in Paris gelang ihr 1994 mit Éric Rochants Geheimdienst-Thriller „Staatsauftrag: Mord“ der Durchbruch, für den sie den Romy-Schneider-Preis und eine Nominierung für den César als vielversprechendste Schauspielerin erhielt. 1996 wurde sie für Laetitia Massons „Haben (oder nicht)“ mit dem César ausgezeichnet.
In zahlreichen Filmen bewies sie vielfältiges Talent in dramatischen und komödiantischen Rollen. Sie arbeitete mit Jacques Audiard, Benoit Jacquot, Claude Miller, Nicole Garcia, Philippe Le Guay, Alain Resnais, Stéphane Brizé, André Téchiné, Maïwenn und Bruno Podalydès. 2016 gab sie mit dem Kurzfilm "Bonne figure" mit Chiara Mastroianni ihr Debüt als Drehbuchautorin und Regisseurin. Für die Filmfestspiele von Cannes 2017 wurde sie als Jurypräsidentin für die Verleihung der Caméra d’Or ausgewählt. Auch als Chanteuse ist Sandrine Kiberlain in ihrer Heimat dank Alben wie "Coupés Bien Nets Et Bien Carrés" und "Loin derrière" bekannt und beliebt.