Die Film-Bibliothek im Internet

filmfriend ist eine flexible Video-on-Demand-Lösung für Bibliotheken. Das Log-in erfolgt über das Portal der jeweiligen Bibliothek, d.h. die Nutzer melden sich dort mit ihrer Ausweisnummer und ihrem Passwort an.

Eine Schnittstelle zwischen filmfriend und Bibliotheks-CRM erkennt, ob es sich um einen validen Bibliotheksnutzer handelt, verifiziert das Alter der Nutzer, so dass nur der Zugriff auf altersgemäße Filme möglich ist.

filmfriend präsentiert die Filmtitel in einem attraktiven Portal. Der Katalog reicht von deutschen Klassikern über anspruchsvolle Dokumentationen bis hin zu internationalem Arthouse-Kino und Kinderserien. Wir legen Wert darauf, ein übersichtliches und gut ausgesuchtes Angebot an hochwertigen Inhalten anzubieten. Zu entdecken gibt es immer wiedermal neuere Filme und Serien aber auch bewährte Schätze und Lieblinge des nationalen und internationalen Fernsehens und Kinos. Der Katalog wird stetig erweitert.

Der Plattform ist im Juni 2017 gestartet. Wir werden neben unserem Filmangebot auch die Anzahl teilnehmender Bibliotheken in nächster Zeit erweitern. Derzeit ist filmfriend für Kunden dieser Bibliotheken verfügbar: Verbund Öffentlicher Bibliotheken Berlins (VÖBB), Bücherhallen Hamburg, Stadt- und Landesbibliothek Potsdam, Universität der Künste Berlin, Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“ Berlin, Stadtbibliothek Chemnitz, Kantonsbibliothek Thurgau (CH), Stadtbüchereien Düsseldorf, Stadtbibliothek Hannover, Stadtbibliothek Bremen, Stadtbibliothek Thun (CH), filmfriend Verbund Baden-Württemberg (20 Bibliotheken), Leipziger Städtische Bibliotheken, Stadtbibliothek Wuppertal, Christian Weise Bibliothek Zittau Löbau Reichenbach, Stadtbibliothek Biel, Hochschule für Fernsehen und Film München

Stärkung des ländlichen Raums

Uns ist es wichtig, auch kleinen Bibliotheken im ländlichen Raum die Teilnahme am Angebot von filmfriend zu ermöglichen. Im Herbst 2018 haben wir deshalb ein Projekt gestartet, mit dem technische, finanzielle und organisatorische Zugangshürden für diese Bibliotheken identifiziert und abgebaut werden sollen. Das Projekt wird aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des Landes Brandenburg gefördert.