Milo Milo

Milo Milo

Komödie 1979

103
Deutschland
Griechenland

* Pflichtfelder

3,35 €

Kunstprofessor Schliefeld behauptet doch glatt, dass die berühmte Venus von Milo im Louvre eine Fälschung sei! Womöglich befindet sich das Original längst wieder in Griechenland? Grund genug für einige mehr oder weniger begeisterte Kunstliebhaber sich auf die Reise nach Milos zu begeben.

Fotos (1/9)
Milo Milo (1979)
Milo Milo (1979)
Milo Milo (1979)
Milo Milo (1979)
Milo Milo (1979)
Milo Milo (1979)
Milo Milo (1979)
Milo Milo (1979)
Milo Milo (1979)
Stab und Cast
Format:
16:9 HD
Farbe:
Farbe
Sprache(n):
Deutsch, Englisch
FSK:
6
Handlung
Aufregung in der Pariser Kunstwelt: Professor Schliefeld behauptet, dass die berühmte Statue Venus von Milo von Künstler Alexandros of Antioch im Louvre eine Fälschung sei. Seine Tochter Barbara fährt nach Griechenland auf Milos, um die echte Statue zu ermitteln. Im Hotel-Café „Aphrodite“, das der Vollblut-Grieche Thanasis führt, trifft sie auf weitere Reisende, die ihre ganz eigenen Interessen auf die Insel führen. Hotelbesitzer Thanasis ist zudem extrem neugierig auf die Geschäfte seiner Gäste und außerdem eifersüchtig. Denn seine Frau ist die dralle Aphrodite, die Namensgeberin des Hotel-Cafés, und die Caféwirtin, die in der Vergangenheit als Prostituierte in Neapel arbeitete. Sie verdreht den Männern reihenweise den Kopf.

Neben Barbara, die sich bald nackt den Sinnesfreuden der sonnendurchfluteten Urlauberinsel hingibt, sind auch die anderen Gäste skurril. Da ist zum Beispiel Nicolos, der von sich behauptet, er trage Piratenblut in sich und der von einem geheimnisvollen Schatz schwadroniert. Bald scharwenzelt er liebestoll um Barbara herum, die sich für seinen „Schatz“, ein großes Kunstwerk, zu interessieren beginnt. Handelt es sich dabei tatsächlich um die Original-„Venus“?

Mit seinem zweiten Film nimmt Regisseur Nikos Perakis einige Missstände in seiner griechischen Heimat humorvoll aufs Korn.
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